Spritpreise auf Rekordhoch

Autofahrer haben es zurzeit nicht leicht, denn die Spritpreise bei Super E10 und beim Diesel in Thüringen sind auf Rekordhoch. Nur in Sachsen, Brandenburg und Bremen muss laut einer neuen ADAC-Auswertung noch tiefer in die Tasche gegriffen werden, als bei uns.

Damit der Frust an der Zapfsäule nicht ganz so hoch wird, hier ein paar Tipps, mit denen Sie bei dem täglichen Spritpreis-Ping-Pong ein paar Cent pro Liter sparen können.

Nachmittags oder noch besser abends tanken

Wer die Chance hat, sollte nachmittags oder noch besser abends tanken. Denn da zahlt man in der Regel weniger. Nach ADAC-Angaben lohnt es sich besonders in den Nachmittagsstunden zwischen 15 und 17 Uhr und vor allem auch am Abend zwischen 19 und 22 Uhr.

Preisvergleich-Apps oder Spritvergleich-Webseiten nutzen

Ein Tipp, um den Geldbeutel ein bisschen zu schonen, sind auch Preisvergleich-Apps oder Webseiten, auf denen die Spritpreise verglichen werden. Angebote wie die von clever-tanken.de, ADAC-Spritpreise oder mehr-tanken.de zeigen fast in Echtzeit an, was Benzin und Diesel an den Zapfsäulen in der Umgebung kosten. Und manchmal lohnt es sich auch, einen kleinen Um-oder Extraweg in Kauf zu nehmen. Denn Tankstellen an oder in der Nähe von Autobahnen und stark befahrenen Straßen liegen oft ÜBER denen, die etwas abseits zu finden sind.

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