Gothaer Wasserkunst vom "Höllenwart" für den guten Zweck

Als Mann mit der Rakete auf dem Autodach ist Bernd Börmel in Gotha bekannt wie ein bunter Hund.

Längst ist der "Höllenwart" auch ein Markenzeichen in der Stadt: Nicht zuletzt, weil er in der Corona-Zeit zunächst Schloss Friedenstein als Miniatur-Festung nachgebaut hat - mit jeder Menge Geduld und Liebe zum Detail. Doch damit nicht genug! Später bastelte Börmel das Gothaer Rathaus imKlienformat und nun macht die Wasserkunst das Trio der Wahrzeichen komplett. 

Kunst entstand aus Bau-Resten 


"Das ist alles aus "Müll" entstanden - Bauresten und so ein Zeug", erklärt Börmel. "Da war mal hier ein Container und da ein Container, da hab ich immer was mitgenommen." Die Wasserkunst Gotha ist sogar voll funktionsfähig. Börmel hat nämlich einen kleinen Motor mit eingebaut, der den Brunnen sprudeln lässt.

Erlös soll an Kinderhospiz gespendet werden  


Gedauert hat das Unterfangen "Wasserkunst" im Ganzen rund sieben Monate - Zeit, die im Übrigen nicht umsonst gewesen sein soll. Börmel möchte das 3 Meter lange Kunstwerk gern für den guten Zweck verkaufen. Der Erlös soll dem Kinderhospiz in Tambach-Dietharz zu Gute kommen. 

Interessierte können sich per Mail mit dem Betreff "Wasserkunst" an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!  oder direkt an Bernd Börmel unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

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